Wie Verdient Man Geld Mit Einer App

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Einfach Geld verdienen mit Apps? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Euro einbringen, dennoch kann es Tausende Male gekauft werden. Wirft man einen Blick in die App Stores, trifft man auf viele Apps, die einfaches Geldverdienen mit dem Handy versprechen. Leider tummeln sich darunter auch​. Für die Entwickler von mobilen Apps scheint es auf den ersten Blick recht einfach zu sein, Geld zu verdienen. Man programmiere einfach eine.

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Die Applikation AppJobber der wer denkt was GmbH schlägt einen völlig anderen Weg ein, da sie sich nicht mit Geld verdienen mit Umfragen oder Tests beschäftigt, sondern den Raum des Internets verlässt und an die reale Welt koppelt.

Im Grunde genommen sieht sich die App als Vermittler für kleinere Jobs in der unmittelbaren Umgebung des jeweiligen Nutzers, die via App angesehen und abgewickelt werden können.

Es handelt sich natürlich nicht um eine Jobbörse im klassischen Sinne, sondern um eine Plattform die Gefälligkeiten und mit wenig Aufwand verbundene Hilfstätigkeiten vermittelt, die sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen eingestellt werden.

Das Auftragsspektrum reicht dabei von Einkäufen bestimmter Produkte über das Fotografieren von Werbeanzeigen oder Produkten in Geschäften bis hin zu kleineren Botengängen oder beispielsweise Autowäschen für Carsharing-Dienstleister.

Beispielsweise erhalten Nutzer aber für das Fotografieren einer bestimmten Werbeanzeige drei Euro und für das Waschen eines Autos für den angesprochenen Carsharing-Dienstleister unter dem Strich 12,50 Euro.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich ebenfalls um eine Plattform, die Usern kleinere Jobs vermittelt, die sie in ihrer unmittelbaren Umgebung erfüllen können.

Das Aufgabenspektrum gestaltet sich dabei ebenso vielfältig und beinhaltet sowohl das Fotografieren und Bewerten von Aushängeschildern und Öffnungszeiten als auch die Bewertung der Service-Qualität in bestimmten Geschäften und Restaurants.

Vergütet wird bei Streetspotr unmittelbar in Euro, was unnötiges Umrechnen verhindert und damit für mehr Transparenz sorgt. Wie hoch genau der Verdienst ausfällt, hängt indes aber wiederum vom jeweiligen Auftraggeber ab.

Die App Roamler bedient sich einem ähnlichen Prinzip wie AppJobber und Streetspotr, indem sie ihren Nutzern ebenfalls das Geldverdienen mit lokalen Kleinaufträgen ermöglicht.

Ein zentrales Unterscheidungskriterium ist jedoch der Gamification-Aspekt der sowohl für Android-Geräte als auch iOS-Systeme erhältlichen App, der Nutzer dazu motivieren soll, länger am Ball zu bleiben.

In der Praxis beginnt alles wie gehabt mit der Annahme von Aufträgen, die auf einer Karte markiert sind. Jeder erfolgreich abgeschlossene Auftrag wird dabei sowohl mit der entsprechenden Vergütung als auch mit den aus vielen Videospielen bekannten Erfahrungspunkten belohnt.

Die Vergütung bei Roamler erfolgt dabei direkt in harten Euros und liegt dabei auf einem ähnlichen Niveau, wie es auch AppJobber und Streetspotr bieten.

Eine weitere Verdienstoption stellt die Teilnahme an zeitweise angebotenen Creative-Challenges dar, im Rahmen derer besonders phantasievoll gestaltete Facebook-, Twitter- oder Blogeinträge mit Erfahrungspunkten und Bargeld vergütet werden.

Im Fall von TappOro handelt es sich abermals um eine recht breit aufgestellte App. Neben klassischen Umfragen betrifft dies auch das Betrachten von Werbevideos sowie die Installation von Apps und Programmen auf dem jeweiligen Mobilgerät sowie auf dem Computer.

Im Bezug auf letzteren Aspekt ist aus User-Kreisen jedoch zu vernehmen, dass es sich bei einigen Downloads um sogenannte Malware handelt, die schwer zu entfernen ist und das betreffende Gerät in eine dauerhafte Werbeplattform verwandelt.

Dem Anbieter selbst kann dieser Aspekt jedoch nicht angekreidet werden, zumal dieser keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der herstellerseitig bereitgestellten Softwareprodukte hat.

In puncto Vergütung orientiert sich TappOro an dem branchenüblichen Stilmittel, auf eine eigene Währung namens Oro zurückzugreifen, die im Verhältnis in US-Dollar umgerechnet wird.

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Nach Beantwortung von 12 Fragen im Soloquiz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird ein Tagessieger ermittelt und mit 50 Euro belohnt.

Der Zweitplatzierte erhält 30 Euro, auf den dritten Platz entfallen noch 20 Euro. Der User kann sich die App kostenlos herunterladen und zwei Wochen, einen Monat oder eine andere festgelegte Zeit nutzen.

Dieses Modell wird bei Software für den PC sehr häufig angewendet. Nichtsdestotrotz sind Anwendungen, insbesondere im Business-Bereich , auch für mobile Endgeräte denkbar.

Der Vorteil liegt darin, dass die User diese vollkommen risikofrei testen können, wodurch ein positiver Marketingeffekt erzielt werden kann.

Vermeide es hingegen, die User nach einer Bewertung zu fragen, die sich dagegen entscheiden. Mobile Apps, deren Download Geld kostet, werden selbstverständlich weniger häufig heruntergeladen, wie kostenfreie Apps.

Und man benötigt tausende von Downloads, um die Entwicklungskosten zu decken. Der häufigste Fehler, der bei der Entwicklung kostenpflichtiger Apps gemacht wird, ist ein simpler Rechenfehler.

Auch das erkläre ich Euch anhand eines Beispiels:. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich von einem Kunden einen Businessplan zugesendet bekommen, der folgendes ausgesagt hat.

Der Kunde geht von Entwicklungskosten in Höhe von Damit benötige er mindestens Was würde geschehen, wenn tatsächlich Sie geben selbstverständlich insgesamt Aber schafft der Anbieter deshalb den ROI?

Denn von jedem Kauf, den man über die App Stores realisiert, behalten die Betreiber der Marktplätze ca. So fehlen dem Kunden am Ende 5.

Es ist folglich sehr schwierig, die Entwicklungskosten langfristig zu decken; vor allem, wenn man die App zu fairen Preisen anbieten möchte.

Aber unmöglich ist es beileibe auch nicht. Wichtig in diesem Zusammenhang ist natürlich auch, dass diese Strategie für iOS sehr viel erfolgversprechender ist als für Android.

In Google Play sind kostenpflichtige Apps die absolute Seltenheit und die wenigsten User sind bereit dazu, für einen Download zu zahlen.

Manche Anbieter von Apps wollen gar nicht direkt Geld mit einer App verdienen. Der ROI findet für sie indirekt statt, indem die App potentielle Kunden anspricht, das Image verbessert oder eine neue Zielgruppe erreicht.

Einen Sonderfall gibt es bei sogenannten Non-Profit-Projekten. Hier möchte eine Organisation ein Ziel erreichen, das nichts mit monetären oder anderweitig materiellen Vorteilen zu tun hat.

Ferner wurde untersucht, warum sich Entwickler für eine oder mehrere Plattformen entscheiden und andere vernachlässigen.

Wenn sich Entwickler für oder gegen eine Plattform entscheiden, ist nur für gut ein Viertel wichtig, wie hoch das Umsatzpotenzial ist.

Viel wichtiger ist, ob die Plattform eine hohe Marktdurchdringung erzielt. Nicht jeder Entwickler verkauft seine Software über einen App Store.

Viele auf mobile Apps spezialisierte Softwarehäuser arbeiten im Kundenauftrag für einen Festpreis und sind an den Umsätzen von App- und In-App-Verkäufen nicht beteiligt.

Hier geht es um die Gewinnung von Kunden und nicht um den Verkauf einer App. Nur etwa die Hälfte der Entwickler verdient am Erfolg der App mit.

Davon erhalten 44 Prozent Provisionen von ihren Auftraggebern. Aus der letzteren Gruppe bieten 23 Prozent ihre App in einem Store gebührenpflichtig an.

Immerhin 20 Prozent versuchen ihre Entwicklungskosten mit Werbung zu finanzieren. In-App-Verkäufe nutzen nur acht Prozent der Entwickler.

App Stores haben eine Art Goldrausch unter den Entwicklern ausgelöst. Alternative Stores, die je nach Plattform nur mit einem Jailbreak genutzt werden können, spielen keine bedeutende Rolle für kommerzielle Apps.

Für viele Entwickler ist die Situation jedoch unbefriedigend. Etwa ein Drittel verdient pro App insgesamt weniger als Dollar etwa Euro.

Berücksichtigt man Entwicklungszeiten von einigen Monaten und einen angemessenen kalkulatorischen Unternehmerlohn , kommt insgesamt ein Verlust heraus.

So darf es nicht verwundern, dass die meisten Entwickler mit ihren Einnahmen unzufrieden sind. Die höchste Zufriedenheit der Entwickler erreicht iOS.

Android liegt im Mittelfeld, hinter Symbian und vor Blackberry. Entwickler von Windows Phone haben die geringste Zufriedenheit mit ihren Einnahmen, was vor allem an der geringen Verbreitung der Plattform liegt.

Doch auch die Verdienstmöglichkeiten mit iOS bleiben bei den Entwicklern überwiegend hinter den Erwartungen. Dennoch sind die Unterschiede gewaltig, wie viel Geld sich mit einer App verdienen lässt.

Vision Mobile hat die durchschnittlichen Einnahmen pro App auf der Symbian-Plattform mit einem Indexwert von 1,0 bewertet.

Es folgen Blackberry 2,4 und Android 1,7. Windows Phone ist in dieser Betrachtung nicht einbezogen. Doch die Studie zeigt, dass das Konzept der Kompatibilitätstest von Geräten funktioniert.

Insbesondere viele preiswerte Tablets bestehen diesen Test nicht. Dennoch gibt es in der Praxis Probleme. Allerdings trifft das teilweise auch auf iOS zu, etwa dann, wenn eine App eine bestimmte iOS-Version verlangt, das Gerät diese aber nicht unterstützt.

VisionMobile hat untersucht, wie viele Versionen einer App entwickelt werden müssen, um Probleme mit bestimmten Devices und Modellen zu beseitigen.

Wenig überraschend ist dabei, dass der Aufwand für iOS dabei am geringsten ist. Die Anzahl von iOS-Devices ist begrenzt.

Derzeit gibt es vier iPhones und zwei iPads.

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